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Warum kleine Parteien mit einer gemeinsamen Partei bei Wahlen antreten sollten

Kleine Parteien bilden die Vielfalt der Menschen ab. Die Welt, ja selbst Deutschland besteht nicht nur aus fünf verschiedenen Arten von Menschen. Das sollte sich auch in den Parlamenten zeigen. Die etablierten Parteien erhöhen leider systematisch die Hürden, die eine neue Partei nehmen muss, um ihre Stimme auch in Parlamente zu bringen.

Die kleinen Parteien stehen vor großen Herausforderungen: Unterstützungsunterschriften müssen gesammelt werden Der Wahlkampf muss gestemmt werden Bürokratische Hürden müssen genommen werden

Ein gemeinsamer Antritt hat also nur Vorteile!

Wenn kleine Parteien gemeinsam antreten, müssen nur einige Dinge geklärt sein: Wie werden Listen erstellt und Mandate aufgeteilt? Wie wird die Parteienfinanzierung aufgeteilt? Wie behalten die Parteien ihre Eigenständigkeit und ihr Profil?

Was wollen wir? Wir möchten, dass alle demokratischen kleinen Parteien mit einer gemeinsamen Partei an Wahlen teilnehmen. Wir streben eine Föderation an, in der die kleinen Parteien ihre Eigenständigkeit behalten und gemeinsam von den Vorteilen der Zusammenarbeit profitieren Wir möchten Zusammenarbeit vorleben, denn die etablierten Parteien scheitern oft in den Parlamenten daran Wir möchten einen Ethik-Kodex und die Basisdemokratie in die Politik bringen

Darum brauchen wir die Föderation Unterstützungsunterschriften werden gemeinsam gesammelt, was viel schneller und einfacher geht Bekämpfung der Prozenthürden, die kleine Parteien und damit die Meinungsvielfalt aus den Parlamenten verdrängt Bildung einer starken Opposition damit alle Themen angemessen öffentlich diskutiert werden Uns ist eine Minderheitsregierung lieber, als eine im Hinterzimmer ausgehandelte große Koalition Dem Rechtsruck sind die großen Parteien allesamt auf den Leim gegangen. Wir verteidigen die Demokratie, indem wir sie basisdemokratisch denken und hierarchiefrei umsetzen. So arbeitet die Föderation Die Föderation hat grundlegende Beschlüsse, verbindliche Inhalte und ein abgestimmtes Vorgehen, an die sich die teilnehmenden Parteien halten müssen Die Parteien und ihre jeweiligen Ideen sollen erhalten bleiben und gefördert werden. Welche Idee umgesetzt wird, sollen die Menschen entscheiden Zur Meinungsbildung und zur Entscheidungsfindung wird die öffentliche Diskussion gelebt und gefördert. Sowohl im Internet, als auch vor Ort. Konkurrenz soll der Kooperation weichen. Konkurrenz funktioniert heute über Ausschlüsse aus der sogenannten Öffentlichkeit. Ein Fokus auf diskriminierungsfreien und inklusiven Umgang. KPB versteht sich als Moderator der Vielfalt. Die kleinen Parteien leben vor, wie man sich einigt und Entscheidungen trifft. Ziel ist der Konsens und die Verbesserung der Gesellschaft, um ein friedliches, konstruktives Miteinander zu erreichen. Über die Aufnahme neuer Parteien entscheiden die teilnehmenden Parteien Warum eine neue Partei? Nur Parteien haben das Privileg, Listen von Kandidat*innen aufzustellen. Mit einer Ausnahme hat es noch keine Wählervereinigung und noch nie jemand parteilos in den Bundestag geschafft.

Sollte es die Partei irgendwo in ein Parlament schaffen, ist das Sammeln von Unterschriften nicht mehr erforderlich. Würde man überall anders antreten (SPV, Listenvereinigung, etc.), wäre überall das Sammeln von Unterschriften erforderlich. Eine gemeinsame Partei, die überall antritt, ist ab dem ersten Wahlerfolg davon befreit.

Die Prozenthürden können kleine Parteien nur gemeinsam überwinden

Die Zusammenarbeit der kleinen demokratischen Parteien als Föderation

Resultat: Die Ideen eines großen Teils der Menschen sind nicht im Parlament vertreten!

[Baustelle: Wie wird die Liste erstellt? Vorschlag:

Ein verwirrendes Bild aus den Positionen des Wahl-O-Mat 2017. Mit zusammengekniffenen Augen erkennt man große Überschneidungen bei den Inhalten der kleinen Parteien. Also lasst uns gemeinsam antreten! Butter bei die Fische: Die Details - Antworten auf häufige Fragen Der Erklärbär klärt auf: Hier beantworten wir die häufigsten Fragen und erklären die Idee, die hinter der Föderation steckt. Alle Details findet ihr in den entsprechenden Dokumenten. Wie soll denn eine Partei die unterschiedlichen Meinungen vieler Parteien vertreten? Das ist nicht erforderlich. Jede Partei vertritt ihre eigene Meinung. Gemeinsam kämpfen wir für Vielfalt, durch die aktuelle Politik unterdrückt wird und die wir durch die Prozenthürden nicht in die Parlamente bringen können. Nur gemeinsam können wir vorleben, dass es anders geht. Wie sollen denn dann die Meinungen vertreten werden? Unsere Abgeordneten verpflichten sich, die gemeinsamen Beschlüsse zu vertreten und umzusetzen. [Baustelle: Durch die Prozenthürde bekommt man direkt mehrere Mandate, die unter den Parteien aufgeteilt werden. Auf diese Weise erhält jede Partei Mandate, mit denen sie ihre Idee in die Parlamente tragen kann. Ganz so, als gäbe es die undemokratische Prozenthürde nicht.] Ist das nicht verboten? Das Recht Parteien zu gründen ist von der Verfassung garantiert. Wenn es die entsprechende Satzung erlaubt, darf man sogar in ganz vielen Parteien sein. Hat die Föderation überhaupt kein Programm? Jede Partei für sich hat ihre Stärken und Besonderheiten. Das zeigt auch das Programm der “Föderation”. Es besteht aus einer kurzen Information der einzelnen Parteien in maximal 3500 Zeichen mit den Unterpunkten “Menschenbild” und “Wie wollen wir in Zukunft leben?”. Die “Föderation” ist das Gemeinschaftsprojekt mehrerer Parteien. Darüber können Interessierte die für sie passende Partei finden.

Wie werden neue Parteien in das KPB aufgenommen? Über die Aufnahme neuer Parteien entscheiden die teilnehmenden Parteien mit einer Zweidrittelmehrheit. Wie finde ich innerhalb der Föderation die Partei, die zu mir passt? [Baustelle: Wir diskutieren einen “Keinparteien Wahl-O-Mat” oder ein Politnavi, über das Menschen ihre Partei finden.]

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partei.txt · Last modified: 2019/01/12 17:25 by 2003:cb:5bda:8e00:2518:3958:d19c:b26a